England
„The Sun“: „Infanti-No Go. Unglaublicherweise wird der 56-Jährige von den FIFA-Führungskräften dabei unterstützt, sein Amt weiter auszuüben.“
„Daily Mail“: „Der schamlose Gianni Infantino hat die volle Unterstützung der FIFA-Führungsspitze erhalten – und wird voraussichtlich im Amt bleiben, nachdem er Führungskräfte zu Krisengesprächen nach Marokko einberufen hatte.“

Frankreich
„L’Équipe“: „Die FIFA entschuldigt sich nach der Kontroverse um die Öffnung der Weltmeisterschaft für private Investoren und bekräftigt ihre volle Unterstützung für Gianni Infantino.“
Italien
„Gazzetta dello Sport“: „Infantino unter Beschuss, aber bleibt im Amt“
Norwegen
„Dagbladet“: „Gianni Infantino hat heute Nacht hart zurückgeschlagen. Aber hat er noch genug Freunde?“
NRK: „Ein unter starkem Druck stehender FIFA-Präsident verließ gestern die Krisensitzung in Marokko mit einer Entschuldigung. Doch er will nicht zurücktreten.“
Österreich
„Krone“: „Nach einer Notfallsitzung in der marokkanischen Hauptstadt Rabat hat das Führungsteam der FIFA Gianni Infantino die volle Unterstützung ausgesprochen. Anstatt eines Rücktritts warten also neue Grabenkämpfe. Denn der Widerstand innerhalb der Verbände wird nicht weniger.“
oe24: „Inmitten der schwersten Krise seiner Amtszeit hat das Führungsteam des Fußball-Weltverbandes FIFA seine volle Unterstützung für Präsident Gianni Infantino bekräftigt.“
Spanien
„AS“: „Die FIFA gibt Fehler zu und bittet um Verzeihung. Gleichzeitig gibt es Unterstützung für Infantino.“
„Marca“: „Die FIFA räumt Fehler bei ihrem Vorschlag zur Privatisierung der Weltmeisterschaft ein und wird keine weiteren Angriffe dulden.“
USA
„The Athletic/New York Times“: „Infantino erhält nach Krisensitzung volle Unterstützung von der FIFA-Führung“
ESPN: „Infantino entschuldigt sich für Fehler, erhält aber die volle Unterstützung der FIFA-Führung.“
