Dass Sylt die Insel der Schönen und Reichen ist, hören die Sylter gar nicht gern. Da kräuselt sich ihr Mund und verdüstert sich ihr Blick. Klar, sagen sie und zucken mit den Schultern, Schickimicki-Leute gebe es hier schon, aufgetakelte Frauen und Männer, die in teuren Autos über die Insel brausen. Arroganz und Markenkleidung. Aber diese champagnerbeseelte Klientel tummele sich während der Hochsaison doch auch an anderen Orten. Nur liebt die Boulevardpresse eben Sylt.
Wenn der echte Sylter nach einem Urlaub heimkehrt, hängt er nicht zwischen barbourjackentragenden Leuten in der Sansibar ab, sondern vergewissert sich als Erstes, dass das Meer noch da ist. Wie Dirk Erdmann, der gemeinsam mit seiner Frau das traditionsreiche Fünfsternehotel Rungholt in Kampen führt. Windumtost und von Heidelandschaft umgeben steht es nahe am Meer. Bei geöffnetem Fenster hört man das Rauschen der Wellen. Erdmann, tiefenentspannt, als wäre er gerade eine Runde geschwommen, sagt: „Sylt polarisiert. Entweder die Leute lieben die Insel und kommen wieder, oder sie sagen: Furchtbar, immer dieser Wind.“

Eine weitere Fraktion bilden die Voreingenommenen. Sie reisen gar nicht erst an, sondern stempeln die Insel als wohlstandsverwahrlosten Ort des Exzesses ab. Sylt? Niemals! So berauben sie sich magischer Momente auf diesem schmalen Streifen im Meer. Allein die Weite des Horizonts lässt einen schwindeln. Die Landschaft erinnert an wechselnde Bühnenbilder, dramatisch und entrückt. Und wie sich das zartgrüne Gras im Wind biegt, als ahme es die Nordseewellen nach. An der Westküste das Rote Kliff, ein endloser Strand und Dünen. Auf der Ostseite liegt das Wattenmeer, still und aquarellhaft.
Als an Pfingsten 2024 ein paar Rich Kids im Kampener Club Pony alkoholbeschwingt zu Gigi D’Agostinos „L’amour toujours“ die rassistische Parole „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ sangen, fühlten sich jene bestätigt, die schon immer glaubten, über Sylt Bescheid zu wissen. Der NDR interviewte Erdmann. Er sagt: „Wir waren alle sehr betroffen. Meine Insel, mein Dorf ist beschmutzt worden.“ Nur drei Wochen später fragte der NDR erneut an und wollte ein zweites Mal mit Erdmann über seine Betroffenheit sprechen. Erdmann fand das übertrieben. „Für mich war die Sache erledigt.“

Die Sonne wirft ein letztes Licht auf „Kliffende“. Weiß und reetdachgedeckt steht das Haus in den Dünen Kampens. Was sich dort für Lebens- und Liebesdramen abgespielt haben. Thomas Mann verbrachte 1927 in Kliffende seine Sommerfrische. Er verfiel dem siebzehnjährigen Klaus Heuser, den er vom Strandkorb aus beobachtete. Ein Begehren aus der Ferne, doch als sich der Urlaub dem Ende zuneigte, luden die Manns Heuser nach München ein. Ins Gästebuch schrieb Thomas Mann: „Nicht Glück oder Unglück – der Tiefgang des Lebens ist es, worauf es ankommt. An diesem erschütternden Meere habe ich tief gelebt.“ Heute ist Kliffende in Privatbesitz und nur wenige Monate im Jahr bewohnt. Eine Entweihung, denkt man unwillkürlich.
Am Morgen ist die Insel sprühregenverhangen. Die App warnt vor Sturmböen. Wir fahren nach Rantum, wo Sylt so schmal ist wie nirgendwo sonst. Die Journalistin Imke Wein, Mitte 50, sitzt am Steuer. Sie trägt eine Mütze mit dem Schriftzug „Inselkind“. Auf ihrem Gesicht liegt selbst dann ein schönes Lachen, wenn sie gar nicht lacht. Sie liebt Sylt. „Sylt ist mein Zuhause und bedeutet für mich absolute Verwurzelung.“ Der Mythos der Insel speist sich für sie vor allem aus der Natur, die Sylt schon vor 200 Jahren zu einem Sehnsuchtsort gemacht hat. „Die Menschen, die die Schönheit Sylts entdeckt haben, waren zumeist Individualisten und Künstler“, sagt Wein. Sie brachten diesen „freigeistigen Spirit“.
Der in Berlin geborene Schriftsteller Ferdinand Avenarius zum Beispiel, der die Insel zum ersten Mal 1876 besuchte. 1903 ließ er das Haus Uhlenkamp in Kampen bauen, mit einer ins Reetdach eingelassenen Badewanne, damit er sich ungestört nackt sonnen konnte. Er lud Künstler und Intellektuelle ein, auch Stefan Zweig und Carl Zuckmayer besuchten ihn. Wein sagt: „Mir tut es weh, dass die Insel vielfach missverstanden wird – reduziert auf seine Klischees. Das hat dieser bunte Mikrokosmos nicht verdient!“ Die Feierkultur besonders an Pfingsten langweilt sie, dieser Auflauf von geklonten jungen Frauen in kurzen Röckchen und Cowboyboots, umringt von Männern im klassischen Hockeyclub-Look. Wenn es nur noch darum gehe: Wer besitzt mehr, wer trinkt mehr Champagner, wer hat mehr intus?

Natürlich spielt das Nachtleben noch eine Rolle. Der Strönwai, Kampens „Whiskeymeile“, der Pony-Club und das Rote Kliff. Obwohl die Zeiten, als es Gunter Sachs hier in den Sechziger- und Siebzigerjahren so richtig krachen ließ und das Image der Insel als Jet-Set-Hotspot mitprägte, längst vorbei sind, zehrt Sylt noch immer von diesem Mythos. Wir steigen aus, laufen einen schmalen Weg hinauf zu den Dünen und stemmen uns gegen den Wind. Nirgendwo ein Mensch. Das Meer wirft gewaltige Wellen an den Strand. Wagte man sich hinein, die Nordsee würde einen verschlucken. Hier, in Rantum, verbrachte Wein als Kind mit ihren Eltern und Brüdern jeden Sommer vier Wochen, direkt am Wattenmeer. Mit sieben Jahren entschied sie: „Auf dieser Insel möchte ich leben, wenn ich groß bin.“
Zurück im Auto sagt sie: „Ich zeige dir mein Lieblingscafé.“ Es ist das Café Curve am Rande der Braderuper Heide, klein, gemütlich, unprätentiös. Auf den Holzbänken liegen Schaffelle. Der Kuchen schmeckt phantastisch. Imke Wein sagt: „Ich freue mich über jede kleine Perle, die das Ursprüngliche wieder abbildet. Und davon gibt es in den letzten Jahren tatsächlich wieder mehr: Leute, die eine Töpferei eröffnen oder eine Kunstgalerie. Ich denke dann: Das tut Sylt gut, das macht die Seele der Insel aus.“
An dieser Seele zerrt der Kapitalismus. Viele Einheimische können sich die Mieten nicht mehr leisten und müssen über den Hindenburgdamm zur Arbeit pendeln, während etliche Ferienhäuser die meiste Zeit des Jahres leer stehen. Fast fährt man im Winter durch Geisterdörfer. Doch die Gier hat zuletzt Investoren das finanzielle Genick gebrochen. Bauvorhaben wurden abgebrochen. Häuser finden keine Käufer, die Preise haben ihre Spitzenzeiten hinter sich. Wein sagt: „Die touristische Entwicklung hängt ganz eng mit der Frage zusammen: Wie gestalten wir Wohnraum für Einheimische, wie erhalten wir die Seele dieser Insel?“
Es brauche Menschen, die sich gegen die reine Immobilienlogik stemmten. Sie wünscht sich mehr Mut, neue Ideen, nur an einem dürfe nicht gerüttelt werden: am Naturschutz. „Wenn auf Sylt in den vergangenen Jahrzehnten etwas funktioniert hat, dann ist es der Naturschutz.“

Ziemlich genau in der Mitte von Sylt liegt Tinnum. Hinter den letzten Häusern des Ortes öffnen sich weite Wiesen und Marschland, auf den Koppeln grasen Pferde. Die Gallowayrinder sehen so kuschelig aus, als trügen sie schon ihr Winterfell. Hier steht das Landhaus Stricker, ein Fünfsternehotel, das zur Vereinigung Relais & Châteaux gehört. Chef und Eigentümer ist Holger Bodendorf. Sein Gourmetrestaurant trägt einen Michelin-Stern, die Küche ist französisch grundiert, der Kabeljau nicht bis zur Unkenntlichkeit unter Schaumkreationen versteckt. Am angenehmsten aber ist die lockere Atmosphäre. Im Restaurant frühstücken auch die Hotelgäste. Und während andernorts schon die Staubsauger aus der Kammer geholt werden, kann man sich im Landhaus Stricker bis 14 Uhr Zeit lassen.
Holger Bodendorf sitzt in seinem Büro, graues, gegeltes Haar, Jil-Sander-T-Shirt, beste Laune. Er ist ein einnehmender Erzähler. Was also macht für ihn den Mythos Sylt aus? „Wer nach Sylt will, muss sich auf den Weg machen. Das war schon früher so, bevor der Hindenburgdamm gebaut wurde und das Schiff auf die Gezeiten angewiesen war.“ Und natürlich sei Sylts Aura mit all den berühmten Menschen verbunden, die hier Urlaub gemacht und gefeiert haben. „Der Mythos ist Fluch und Segen zugleich“, sagt Bodendorf. Fluch, weil bei Sylt alle sofort an Champagnerinsel und Schickimicki denken. Segen, weil genau dieser Ruf Sylts Nimbus lebendig hält. „Der Name Sylt zieht“, sagt Bodendorf.

Es gebe zum Beispiel Sylter Salatdressing, das gar nicht von der Insel komme. Hieße es Buxtehuder Salatdressing, wäre der Erfolg jedenfalls geringer. Die wenigsten Übernachtungen, sagt Bodendorf, entfielen auf Hotels. „Es gibt Apartments, Campingplätze und Mutter-Kind-Heime. Sylt ist vielfältig.“ Als Bodendorf das Landhaus Stricker vor 25 Jahren eröffnete, arbeiteten drei fest angestellte Kosmetikerinnen für ihn. Bereits mittags machten sich die Gäste chic fürs Essen, abends seien sie ausgegangen. Er erinnert sich an seine erste Stelle in Kampen. Abends um elf erzählte ihm eine Frau, sie zöge sich jetzt ihre hohen Schuhe an, gehe in den Club und tanze mit ihrer Freundin auf der Box. „Wenn ich das heute meiner Frau vorschlagen würde, würde sie mich wahrscheinlich fragen, ob ich noch ganz dicht bin“, sagt Bodendorf. Die Menschen säßen inzwischen lieber draußen gesellig zusammen. „Diese ultimative Party gibt es vielleicht deshalb nicht mehr, weil wir sie nicht mehr wollen.“
Ein grauer Himmel über Westerland. Im Regen ist das Zentrum mit seinen Geschäften ohne Charme noch trister, als es ohnehin schon ist. Der Wind weht tatsächlich Regentropfen in die Turnschuhe, also rasch ins Archiv. Dort empfängt die Besucher eine junge Frau mit dem schönen Namen Sinje Lornsen. Sie lächelt, hat schon Dokumente vorbereitet, Mappen herausgesucht und Zeitungsartikel bereitgelegt. Endlich taucht man in das nackte, verruchte, erotische Sylt ein. Das Sylt der Skandale und kuriosen Geschichten. Das Sylt, wo „in jeder Welle ein nackter Arsch hängt“, wie Romy Schneider ihre Abscheu formulierte. Sie war über die Freizügigkeit auf der Insel so empört, dass sie nie wieder nach Sylt reiste.
Im August 1951 beispielsweise ereignete sich am FKK-Strandabschnitt Abessinien eine Ungeheuerlichkeit. 300 „Nackedeis“ stürzten sich auf einen Strandbesucher, der versucht hatte, sie heimlich mit einer im Kofferradio eingebauten Kamera zu fotografieren. „Sie rissen dem ‚Fotografen‘ 250 Meter Filmband aus der Kamera und vertrieben ihn aus dem ‚Paradies‘.“ Wie gern wäre man dabei gewesen, als wütender „Nackedei“ selbstverständlich. Anfang der Siebzigerjahre gab es sogar eine Zeitschrift, die sich der Inselerotik widmete: „Sylt intim“. Sie kostete eine Mark und titelte: „Sand am Po. Heiße Liebe in den Dünen“ oder „Die Gräfin von Kampen: Henriette will nur einmal“.
Dieses Sylt-Gefühl, sehr weit weg zu sein
Manche Geschichtchen im Blatt sind erstaunlich textreich für das Genre, etwa: „Sylt: Geritten wird im Stand“. Die Fotos dazu kann sich jeder ausmalen. Elektrisiert, ja geradezu besessen von Sylts FKK-Kultur war der „Stern“. Eine Recherche über einen Bauskandal bebilderte er mit zwei sehr sinnlichen nackten Frauen am Strand. Lornsen sagt: „Nacktheit, Sex, Glamour, Prominenz – daraus lässt sich unendlich viel spinnen. Es gibt zum Beispiel einen Film aus den Sechzigerjahren, in dem ein Familienvater in der Midlifekrise nach Sylt fährt. Dort tanzen junge Frauen, es wird nackt durch die Dünen geritten – dieses ganze Bild von Sylt als Ort sexueller Freiheit wird auch dort bedient.“ Schon im 19. Jahrhundert sei Sylt als exotisch wahrgenommen worden, sagt Lornsen. „Man hatte hier die Friesen, eine andere Kultur, eine andere Sprache. Zwar war man noch immer im eigenen Land beziehungsweise Herzogtum und doch schon in der Fremde.“ Dieses Gefühl, weit weg zu sein, habe sich durch die Geschichte der Insel gezogen.
„Sylt ist ein Ort, auf den man sehr viel projizieren kann.“ Dass das Bild von Sylt als mondänem, exklusivem Ort schon in den Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren entstand, hat eine hübsche Pointe. „In Westerland gab es noch die alten Häuser aus dem 19. Jahrhundert, mit Kaltwasser und Dusche oder Toilette auf dem Flur.“ In „Spiegel“-Artikeln vom Anfang der Siebzigerjahre beschweren sich Gäste darüber: „Man kommt nach Sylt, bezahlt hohe Preise – und dann hat man nur Kaltwasser und das Klo auf dem Flur.“ Wehmut schleicht sich in Lornsens Stimme, als sie erzählt, dass noch in den Neunziger- und frühen Zweitausenderjahren das Künstlerische, das Lebenskünstlerische auf der Insel viel stärker verbreitet gewesen sei. Zugespitzt sagt sie: „Heute trifft hier bisweilen der Hamburger Blankenese-Konservativismus auf den Dorfkonservativismus.“ Stundenlang könnte man mit Sinje Lornsen durchs Archiv streifen. Lesen, reden, zuhören und sich Geschichten über Künstlerinnen wie Anita Rée, Clara Tiedemann und Valeska Gert erzählen lassen. Beim nächsten Mal, bestimmt.

Die Sylter Legende Oskar Schnitzer wartet, wobei – wartet? Wer weiß, vielleicht feiert er gerade unter irgendeinem Reetdach ein rauschendes Fest. Schnitzer, der 1981 nach Sylt kam, war drei Jahrzehnte Geschäftsführer und Inhaber des Ponys, ein von der Boulevardpresse geliebter Mann, ein Partylöwe. Er wohnt in einem beschaulichen Viertel in einem beschaulichen Haus. Der Rasen ist gemäht. Schnitzer öffnet die Tür: Zigarre zwischen den Fingern. „Kommen Sie rein“, sagt er.
Erst seit gestern ist Schnitzer wieder hier. Sein Haus hatte einen Wasserschaden, weshalb im Wohnzimmer bislang nur die Couch steht. Oskar Schnitzer ist, wie man ihn sich vorgestellt hatte: raue Stimme, lässig, in manchen Momenten fast lausbubenhaft. Ein Mann, dem man die Lust am Leben ansieht. Ein bisschen wundert er sich jedenfalls selbst, dass er nach all den Exzessen so alt geworden ist. Bald feiert er seinen 65. Geburtstag, natürlich im Pony. Schnitzer ist kindlich aufgeregt, ob all seine Freunde wirklich kommen werden.
Früher fand Schnitzer das Pony überhaupt nicht toll, eine Bretterbude mit älterem Publikum sei das gewesen. Das Rote Kliff war sein Favorit. „Als ich das Pony 1992 übernommen habe, habe ich meinen ersten DJ aus Zürs am Arlberg geholt und Talente aus Hamburg, junge Leute, die coole Musik machten. Und plötzlich war die Bude voll.“ Feiern, trinken, tanzen, hieß die Devise. Manchmal stand Schnitzer noch um zehn Uhr morgens allein auf dem Tisch und tanzte. Dann habe die Putzfrau gesagt: „Jetzt reicht’s aber, Schnitzer. Runter vom Tisch.“
Gott und die Welt seien ins Pony gekommen. Gunter Sachs und der junge Boris Becker zum Beispiel, Udo Lindenberg, Wolfgang Joop, Günter Netzer, Vicky Leandros. Im Pony dokumentiert eine Fotogalerie die illustren Gäste. Was im Laden passierte, wer mit wem verschwand, wer welche Drogen nahm, blieb auch im Laden. Verschwiegenheit war das oberste Gebot. Heute, sagt Schnitzer, würde er die Krise bekommen. „Du stellst fünf Flaschen Dom Pérignon auf den Tisch, und sofort wird ein Foto gemacht. Warum? Das geht doch keinen etwas an.“ Er vermisst die Gastronomen mit Persönlichkeit. „Von denen gab es früher mehr.“ Die Leute seien damals nicht nur in irgendeinen hippen Laden gegangen, sondern zu einer Persönlichkeit. Zu ihm. Schnitzer ist eben Schnitzer.
Außerdem, sagt er, würde heute weniger getrunken, man achte mehr auf seine Work-Life-Balance. Yoga am Morgen, solche Dinge. Und er? Wenn er in Hamburg sitze und gefragt werde: „Wo fahren wir jetzt noch hin?“, sage er oft: „Schatz, lass uns zu Hause bleiben.“ Ob er ein bisschen spießig geworden sei? Schnitzer lächelt. Wir verabreden uns für morgen Abend im Pony, 23 Uhr. Hand drauf! Am nächsten Tag treibt der Wind dunkle Wolken über den Himmel. Es regnet. Schnitzer kommt nicht. Vielleicht das Wetter, die Müdigkeit. „Nicht böse sein“, schreibt er und träumt wohl schon von seiner Geburtstagsfeier. Wild wird die Party trotzdem.
Bisher erschienen: Neuschwanstein (25. Juni), Heidelberg (9. Juli), die Loreley (23. Juli), Bayreuths Grüner Hügel (6. August), Weimar (20. August), der Brocken (27. August), die Wartburg (10. September).
