Fifa-Präsident Gianni Infantino ist trotz Krise im Fußballweltverband nach Kolumbien gereist. Dort nahm er an der Amtseinführung des ultrarechten Präsidenten teil.
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Fifa-Präsident Gianni Infantino ist inmitten der anhaltenden Krise rund um den Fußball-Weltverband nach Kolumbien geflogen, um der Amtseinführung des ultrarechten Präsidenten Abelardo de la Espriella beizuwohnen. Der Schweizer reiste gemeinsam mit Conmebol-Präsident Alejandro Dominguez in die kolumbianische Stadt Cali, einem engen Verbündeten Infantinos in Südamerika.
Die Reise fällt in eine Phase heftiger Spannungen innerhalb der Fifa. Auslöser ist Infantinos gescheiterter Plan, Anteile an der Fußball-WM an private Investoren zu verkaufen. Vor allem die Uefa kritisiert das Vorhaben scharf und hält weiterhin einen Boykott der Weltmeisterschaft für möglich.
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