Vor Gericht versucht Christina Block weiter, Widersprüche und Rätsel in ihrer Geschichte zu erklären. Doch Details ihrer zweiten Aussage reißen auch neue Lücken auf.
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Christina Block hat vor dem Hamburger Landgericht noch einmal weit ausgeholt. Doch ihre zweite Einlassung ist keine neue Geschichte. Sie ist eher der Versuch, die Widersprüche aufzulösen, die im Saal 237 stehen, seit die mutmaßlichen Entführer dort ausgesagt haben.
Es geht um einen Nachmittag im Hamburger Hotel Grand Elysée, eine Tüte, Kuscheltiere, Hotelzimmer und Bargeld. Es geht um einen Termin, der am 28. Dezember 2023 stattgefunden haben soll – oder eben nicht. Und es geht um die alles entscheidende Frage: Hat Christina Block die gewaltsame Entführung ihrer Kinder beauftragt?
