Mit Jordanien zeigt ein weiterer vermeintlicher Underdog bei der Fußball-WM seine Stärke. Österreich muss kämpfen. Ein Eigentor hilft, die Blamage zu verhindern.
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© Eugene Hoshiko/AP/dpa
Österreich ist bei der Fußball-WM nur knapp einer Blamage entgangen. Gegen den vor 68.527 Zuschauern im Levi’s Stadion von San Francisco stark aufspielenden WM-Neuling Jordanien rettete ein Eigentor von Yazan Al-Arab in der 77. Minute die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick.
Bundesliga-Profi Romano Schmid von Werder Bremen hatte Österreich in der 20. Minute in Führung gebracht. Ali Olwan konnte kurz nach der Halbzeitpause für Jordanien ausgleichen (50. Minute). Ein Tor von Marko Arnautovic in der 67. Minute wurde wegen eines Handspiels nicht anerkannt.
Bis in die Nachspielzeit hinein mussten die Österreicher um den Sieg bangen, da sie Chancen zum 3:1 nicht nutzen konnten. Erst in der 12. Minute der Nachspielzeit erlöste Arnautovic die Alpenländer durch einen zum 3:1 verandelten Handelfmeter.
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