Erst mal ist Schluss mit sonnigem Badewetter: Nach schwülwarmem Sommerwetter bringt eine Kaltfront Bayern Schauer, Gewitter – und deutliche Abkühlung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ziehen von Nordwesten her Gewitter mit Starkregen und Windböen bis 60 Kilometer pro Stunde über den Freistaat. Auf den Bergen und im Bayerwald kann es stürmische Böen bis 70 Kilometer pro Stunde geben.
Gewitter und deutlich kühler
Die Temperaturen sinken deutlich: Die Höchstwerte liegen nur noch zwischen 19 und 24 Grad in Nordbayern sowie 20 bis 24 Grad in Südbayern.
Tagsüber ist es zunächst vielfach stark bewölkt, immer wieder können Schauer und Gewitter durchziehen. Im Laufe des Tages lockert es sich von Westen her auf. In Oberbayern und Schwaben bleibt es aber ungemütlicher: Dort sollen Schauer und Gewitter erst gegen Abend abziehen. An den Alpen hält sich der Regen teils bis zum Abend.
Zum Wochenbeginn beruhigt sich das Wetter. Am Montag gibt es Sonne und Wolken, es soll aber trocken bleiben bei Höchstwerten von 19 bis 24 Grad.
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