Der erste Abschiebungsflug mit Migranten westafrikanischer Länder ist in Sierra Leone gelandet. Im Gegenzug für die Aufnahme erhält das Land finanzielle Unterstützung.
In Sierra Leone ist der erste Flug mit aus den USA abgeschobenen Migranten aus westafrikanischen Ländern gelandet. An Bord des Flugzeugs waren 25 Migranten aus westafrikanischen Ländern, wie Sierra Leones Außenminister Timothy Musa Kabba mitteilte.
Die Abschiebungen sind Teil eines Abkommens zwischen den USA und Sierra Leone. Der afrikanische Staat erhält im Gegenzug für die Aufnahme abgeschobener Migranten
aus den USA finanzielle und logistische Unterstützung von den
Vereinigten Staaten. Das Abkommen ist Teil der verschärften US-Migrationspolitik in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiere, dass das Abkommen gegen internationale Menschenrechte verstoße.
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