Mehr als 69.500 Mal wendeten sich Menschen 2025 an das Hilfstelefon »Gewalt gegen Frauen«. Am häufigsten ging es um Gewalt in den eigenen Wänden oder von Ex-Partnern.
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Die Telefonhotline »Gewalt gegen Frauen« ist im vergangenen Jahr über 69.500 Mal genutzt worden. Mit durchschnittlich 190 Beratungen jeden Tag sei das ein neuer Höchststand, teilte das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten im Jahresbericht des Hilfstelefons für das Jahr 2025 mit. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesamtkontakte demnach um 11 Prozent, die Beratungskontakte um 14 Prozent und Beratungen zu geschlechtsspezifischer Gewalt um 17 Prozent an
Die meisten Kontaktgesuche erfolgten zu geschlechtsspezifischer Gewalt (52.861 Beratungen). Der mit Abstand häufigste Grund war dabei häusliche Gewalt, beziehungsweise Gewalt in (Ex-)Paarbeziehungen mit 32.186 Kontakten. Danach folgten Beratungen zu sexualisierter (6.435), psychischer (3.561) und physischer Gewalt (2.604). 2.439 Beratungen wurden zum Thema Stalking durchgeführt.
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