Nach der Verschärfung des Konflikts zwischen den Nachbarstaaten Afghanistan und Pakistan sind laut UN bereits mehr als 42 Personen getötet worden. Die Kämpfe dauern an.
© Sibghatullah/AP/dpa
Seit der Eskalation des Konflikts zwischen Afghanistan und Pakistan vor etwa einer Woche sind mindestens 42 Zivilisten getötet worden. Das teilte die Afghanistan-Hilfsmission der Vereinten Nationen (UNAMA) mit. Zwischen dem 26. Februar und dem 2. März seien außerdem 104 weitere Zivilisten verletzt worden.
Den UN-Angaben zufolge sind sowohl indirekter Beschuss bei grenzüberschreitenden Gefechten als auch Luftangriffe für die Toten und Verletzten verantwortlich gewesen. Die Zahlen seien vorläufig. Die Kämpfe gingen afghanischen Angaben zufolge weiter.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
