Eine neue Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin fragt nach einem neuen Morgen. Und findet verblüffende Antworten
© Richard Silver Photo/Getty Images
Gar nicht so leicht, das Gegenteil von etwas zu finden, das ständig an einem vorbeizieht. Das Jetzt zum Beispiel, das jetzt schon wieder vorbei ist. Erst zusammengenommen formen sich Augenblicke zur sogenannten Gegenwart. Einer Gegenwart voller Kriege und Krisen, denen man am liebsten entkäme.
Das Jüdische Museum in Berlin fragt in seiner neuen Ausstellung: Muss das so sein? Kann es auch anders werden? Ganz anders? Es geht ums Gegenteil von Jetzt, so der Titel der bemerkenswerten Schau. Hier klingt vieles absurd, fühlt sich eigenartig an, sieht schräg aus – und kommt so dem, wie ein ganz anderes Morgen aussehen könnte, überraschend nahe.
Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Wie macht die Ausstellung „Das Gegenteil von Jetzt“ Utopie körperlich und kollektiv erfahrbar?
- Was sagt die Schau darüber, wie Menschen sich eine andere Zukunft vorstellen können?
