Infineon hat in Dresden eine neue Fabrik für Computerchips in Betrieb genommen. Das »Smart Power Fab« eröffnet drei Monate vor Zeitplan.
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Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon Technologies hat eine neue Chipfabrik am Standort Dresden eröffnet. Nach Angaben des Konzerns wurde die Fabrik drei Monate früher
als ursprünglich geplant fertiggestellt. Sie sei »eine der
modernsten Halbleiterproduktionsstätten weltweit«.
Nach Unternehmensangaben
investiert Infineon rund fünf Milliarden Euro in das »Smart Power Fab«
genannte Werk. Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens,
wie Vorstandschef Jochen Hanebeck sagte. Mit dem Werk soll sich die Kapazität am Standort verdoppeln. Etwa 1.000 neue Arbeitsplätze würden geschaffen.
Außerdem werde das Projekt im Rahmen des European Chips
Act mit Fördergeldern in Höhe von 920 Millionen Euro unterstützt. Im
Februar 2025 hatte die EU-Kommission dies genehmigt. Auch
die Bundesregierung und der Freistaat Sachsen sind an der Werks-Förderung
beteiligt.
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