Zu Hause ist es am schönsten: Wer
ein Elektroauto hat, lädt am liebsten an der eigenen Wallbox. Kabel einstecken,
über den Stromzähler abrechnen, fertig.
Anders sieht es auf der
Urlaubsfahrt aus oder für alle, die keine eigene Wallbox haben. Zwar ist die Ladeinfrastruktur mittlerweile gut ausgebaut, vor allem an Hauptverkehrsstraßen. Doch das Problem sind die unübersichtlichen
Stromtarife, uneinheitliche Methoden, den Ladevorgang überhaupt zu starten, und die Gefahr der Abzocke.
Wie gut das öffentliche Laden tatsächlich funktioniert,
hängt davon ab, wie häufig man es
braucht, welche Strecken man dabei zurücklegt und in welcher Region man
unterwegs ist, also kurz gesagt: welcher Nutzungstyp man ist. Welche drei wichtigsten Nutzungstypen es gibt – und wie sie am günstigsten unterwegs sind.
