Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert mehr Unterstützung im Kampf gegen den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, den 1,3 Milliarden Dollar teuren Hilfsplan der Regierung schneller zu finanzieren.

Solange nicht alle Infektionsketten entdeckt und gestoppt seien, werde der Ausbruch andauern und eine Gefahr für die Demokratische Republik Kongo, die Nachbarländer und die gesamte Region bleiben, sagte Tedros.

Nach Angaben der Regierung sind inzwischen mehr als 3.000 Menschen an Ebola gestorben.

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