Laut Deloitte stammten 2025 mehr Batterien für E-Autos von EU-Herstellern aus asiatischen Importen. Asiatische Unternehmen kontrollierten zunehmend auch EU-Produktionen.
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Deutsche und europäische
Autohersteller sind beim Bau von E-Autos in hohem Maße von Importen aus Asien abhängig. Dies ergab eine Studie des Beratungsunternehmens Deloitte. Demnach liegt der Anteil der Importe aus
asiatischen Ländern bereits auf einem hohen Niveau und steigt zudem weiter.
77 Prozent der in Europa
verbauten Batteriezellen für E-Autos seien 2025 in
Asien hergestellt worden, hieß es. Das sei ein Anstieg von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr
2024. Nur 13 Prozent der Batteriezellen würden aktuell in Europa produziert. Die
europäischen Produktionskapazitäten werden zudem laut
Deloitte zu 98 Prozent von asiatischen
Unternehmen kontrolliert.
Die Batterie ist der wichtigste Einzelbestandteil
von E-Autos. Laut dem
Leiter im Automobilbereich bei Deloitte bestimmen Batterien die Reichweite, die Leistung und den Preis eines Elektroautos. Es sei davon auszugehen, dass die Nachfrage
nach Batterien weiter steigen werde.
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