Donald Trumps Präsidentschaft wirft vor allem für einen Gewinn ab: für ihn selbst. Politisch ist seine Marke angeschlagen, aber vielleicht stört ihn das nicht mal mehr.
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Was Donald Trump sagt und schreibt, ist erfahrungsgemäß selten für die Ewigkeit. »Bitcoin, sieht so aus, als wäre das ein Betrug«, meinte der US-Präsident etwa 2021 während seiner ersten Amtszeit in einem Interview mit dem Sender Fox News. Kryptowährungen, die sollten doch »sehr, sehr hoch reguliert« werden, gerade weil sie in Konkurrenz zum Dollar stünden. Oder 2019, in einem Post, damals noch auf Twitter: Sie seien einfach »kein Geld«, ihr Wert sei »stark schwankend« und basiere auf »nichts als Luft« – er sei »kein Fan«. Nun, die Zeiten ändern sich, und Trump hat eigentlich ein Faible für Geschäfte, hinter denen mehr Schein als Sein steht. Zumal das Präsidentenamt da doch einige lukrative Möglichkeiten bietet. Von Regulierung spricht er längst nicht mehr, im Gegenteil.
