Die Eisbären Berlin haben im vierten Finalspiel der Deutschen Eishockey Liga gegen Adler Mannheim verloren. Der Hauptstadtklub unterlag nach zweimaliger Verlängerung mit 3:4 (0:0, 2:1, 1:2, 0:0, 0:1) und führt die Best-of-seven-Serie nun nur noch mit 3:1. Für die Eisbären war es die erste Chance auf den zwölften Titel und die dritte Meisterschaft in Folge.
Mannheims Nicolas Mattinen (32.), Zach Solow (53.), Alexander Ehl (57.) und Luke Esposito (84.) trafen für die Gäste. Für Berlin erzielten Les Lancaster (23.), Liam Kirk (28.) und Markus Vikingstad (47.) die Tore.
»So zurückzukommen, in so einem Spiel, gegen so einen Gegner – ich bin
wirklich stolz auf mein Team«, sagte Adler-Coach Dallas Eakins bei
MagentaSport. »Dieser Sieg sagt eine Menge über den Charakter der
Mannschaft.«
Die Eisbären führten in der Playoff-Finalserie gegen die Adler Mannheim im Vorfeld des Spiels mit 3:0. Damit fehlte den Eisbären in der Best-of-seven-Serie nur noch ein Erfolg zur Meisterschaft. Die ersten drei Partien gewannen die Berliner 7:3, 5:1 und 5:1.
Die Serie wird in Mannheim fortgesetzt. Die Eisbären haben am Sonntag um 16:30 Uhr die nächste Möglichkeit, den Meistertitel zu sichern. Die Adler Mannheim können mit einem Sieg die Serie verlängern und weiter auf ihren ersten Titel seit 2019 hoffen.
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