Viele Jahre schützte ein Uniabschluss vor Arbeitslosigkeit. Das gilt nicht mehr. Experten erklären, ob sich in Zeiten von Krise und KI eine Ausbildung nun mehr rentiert.
1 Kommentare
© Axel Biewer/plainpicture
Irgendwann am Ende der Schulzeit wird fast jeder gefragt: »Na, was sind so deine beruflichen Pläne?« Wer vor dem Abitur steht, antwortet darauf meist: studieren. Das war zumindest lange so. Mittlerweile entscheiden sich immer mehr Abiturienten für eine Ausbildung. Jeder Sechste (PDF), der eine Lehre im Handwerk beginnt, könnte auch studieren.
Lange Jahre galt ein Studienabschluss in vielen Fächern als Jobgarantie. Auf Uni-Jobbörsen buhlten Unternehmen um Absolventen. Noch bevor die Abschlussarbeit abgegeben war, hatten viele schon ihren Arbeitsvertrag unterschrieben.
