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Nach der Sprengung alter Weltkriegsmunition in Borgsdorf (Gemeinde Hohen Neuendorf) ist der Sperrkreis rund um die Fundstelle aufgehoben worden. «Die Straßen sind wieder befahrbar und alle Anwohnenden können in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren», hieß es von der Stadtverwaltung. Von dem Sperrkreis mit einem Radius von einem Kilometer waren rund 2.800 Menschen betroffen.
«Die Sprengung ist erfolgt. Mehrere Detonationen waren hörbar», führte die Stadtverwaltung aus. Nun laufen die Nachbereitungen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. So wässerte die Feuerwehr im Anschluss aufgrund der derzeitig hohen Waldbrandgefahr das Waldgebiet rund um die Sprengungen.
Die Sprengung ist nicht die erste dieser Art in dem betroffenen Waldstück. Die Kriegsmunition musste gesprengt werden, da sie aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht abtransportiert werden konnte und deshalb vor Ort vernichtet wurde. Zu den Sprengkörpern zählten etwa Bomben und Granaten.
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