Die Pegelstände am Rhein sind aktuell historisch niedrig. Das treibt den Spritpreis. Vor allem in den westdeutschen Bundesländern ist Benzin derzeit wieder teurer.
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Die weiter sinkenden Pegelstände am Rhein haben zunehmend Auswirkungen auf die Wirtschaft. So treibt das historische Niedrigwasser derzeit die Spritpreise. Durch den niedrigen Wasserstand steigen »die Logistikkosten für den Transport von Kraftstoffen und einzelnen Vorprodukten teilweise deutlich an«, sagte etwa ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer. Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie (en2x) warnte zudem vor regionalen Versorgungsengpässen.
Da der deutsche Markt nicht allein über den Rhein, sondern über ein »Netzwerk aus Seehäfen, Raffinerien, Pipelines sowie den Schienen- und Straßenverkehr« versorgt wird, dürfte die aktuelle Situation vor allem regional zu erhöhten Preisen an der Zapfsäule führen, sagte Laberer. Am teuersten war Benzin am Dienstagmorgen laut dem Spritpreisportal »Tankerkönig« in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Es folgten Bremen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.
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