Nach einem stundenlangen Polizeieinsatz wegen eines verdächtigen Gegenstands ist der Bahnhof in Norden wieder freigegeben worden. Spezialisten des Landeskriminalamts untersuchten den Fund und sprengten ihn anschließend kontrolliert auf einer Freifläche, wie die Polizei mitteilte. Nach der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um elektronische Selbstbauten handelte und kein strafrechtliches Vergehen vorlag. Näheres dazu wurde nicht mitgeteilt.

Nachdem der Fund gegen 15.00 Uhr gemeldet worden war, kam es zu Behinderungen im Zugverkehr. Ein Ersatzverkehr wurde eingerichtet, sowohl das Bahnhofsgebäude als auch der Straßenverkehr im Bereich der Bahnhofstraße und der Zugverkehr zwischen Marienhafe und Norddeich waren betroffen. Der Bahnhof und der abgesperrte Bereich konnten laut Polizei um 23.00 wieder freigegeben werden.

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