FC Barcelona – Füchse Berlin 37:34 (20:16)
Der FC Barcelona ist Champions-League-Sieger im Handball. Die Spanier setzten sich im Final Four in Köln mit 37:34 (20:16) gegen die Füchse Berlin durch und feierten vor mehr als 20.000 Zuschauern in der Lanxess Arena ihren 13. Titel in der Königsklasse.
Die Hauptstädter um den dänischen Welthandballer Mathias Gidsel verpassten damit zum zweiten Mal in Folge den ersten Champions-League-Sieg ihrer Vereinsgeschichte: Im vergangenen Jahr war Berlin im Finale dem SC Magdeburg unterlegen – gegen den sie sich indes im gestrigen Halbfinale durchgesetzt hatten.
SC Magdeburg – Aalborg HB 32:26 (17:11)
Der SC Magdeburg hat die Champions-League-Saison im Handball auf Platz drei beendet. Einen Tag nach dem verpassten Finaleinzug siegte das Team von Trainer Bennet Wiegert in Köln im Spiel um Rang drei gegen Aalborg HB klar mit 32:26 (17:11). Die Titelverteidiger aus Magdeburg hatten am Samstag das Halbfinale gegen die Füchse Berlin verloren 35:40 (17:19).
Die Partie begann temporeich. Schon nach einer guten Viertelstunde zwangen die Magdeburger Aalborgs Trainer Simon Dahl mit einer Viererserie zum 10:6 zur ersten Auszeit. Doch auch im Anschluss leisteten sich die Dänen eine Reihe schlechter Abschlüsse. So stand zur Pause bereits ein deutliches 17:11 für Magdeburg.
Auch in der zweiten Hälfte kontrollierte der SCM die Partie. Zwar verkürzte Aalborg durch einen aufdrehenden Mads Hoxer zwischenzeitlich auf 17:21, Magdeburg stellte den alten Abstand jedoch bald wieder her. Höhepunkt des Nachmittags war der Abschied des scheidenden SCM-Kapitäns Christian O’Sullivan, der beim Stand von 30:24 kurz vor Schluss eingewechselt wurde.
