So manche Freundschaft begann mit einer geschnorrten Zigarette. Die Vaper von heute wissen gar nicht, was ihnen entgeht.
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© Fred Lahache/Connected Archives
Neulich stand ich nach einem langen Arbeitstag an einer viel befahrenen Straße vor dem Eingang eines hässlichen Bürogebäudes und unterhielt mich mit einer Person, die rauchte. Ich fand sie so interessant, dass ich sofort Lust bekam, mir auch eine anzuzünden. Das war ein Problem, denn eigentlich habe ich mir das Rauchen eigener Zigaretten schon vor langer Zeit abgewöhnt. Und die Chancen, eine zu schnorren, sahen düster aus, weil die Person, wie viele Menschen heutzutage, eine elektronische Zigarette rauchte. Als ich ihr meine schwierige Situation offenbarte, lächelte sie nur und sagte: »Ich habe auch richtige.« Ein echter Profi, lernte ich an diesem Tag, hat immer beides dabei.
Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Warum sieht der Autor in E-Zigaretten ein Problem für Schnorrer?
- Was macht für ihn den sozialen Wert des Rauchens aus?
