In Spanien kämpfen Rettungskräfte gegen zwei neue Feuer. In der Provinz Cáceres wurden mehr als 800 Menschen evakuiert. Ein Brand in Katalonien wurde wieder angefacht.
In Spanien sind zwei neue Feuer ausgebrochen. Am Samstag griffen Flammen in der Provinz Cáceres im Westen des Landes schnell auf die Vegetation über, nachdem ein Lastwagen in Brand geraten war. Das schrieb die Polizeieinheit Guardia Civil in einem Post auf der Kurznachrichtenplattform X. Mehr als 800 Einwohner und Einwohnerinnen der Orte Casas de Millán und Grimaldo wurden evakuiert. Der Brand in der an Portugal grenzenden autonomen Region Extremadura wird derzeit in der niedrigsten Gefahrenstufe 1 geführt.
Außerdem haben starke Winde einen Waldbrand nahe Lleida in der autonomen Region Katalonien im Nordosten Spaniens wieder angefacht. Das Feuer dehnte sich auf auf weitere Flächen aus, wie die dortige Feuerwehr in einem Post auf X mitteilte. Nahe dem Ort Senet brenne es in
Schluchten mit sehr steilem Gefälle. Der höchste Punkt des Brandes
liegt Berichten der Nachrichtenagentur
Europa Press zufolge auf etwa 2.300 Meter Höhe. Bisher musste niemand in Sicherheit gebracht werden.
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