Mit
Anfang 20 denken die wenigsten über Berufsunfähigkeit (BU) nach. Das erste richtige
Gehalt reicht kaum für die Miete, Krankheiten sind für viele junge Menschen zum Glück weit weg, mit Versicherungen beschäftigt man sich eher ungern. Erst später, mit stabilem Einkommen, stellt sich bei vielen die Frage: Vielleicht sollte ich mich doch absichern? Zu diesem Zeitpunkt haben manche schon chronische Rückenschmerzen, andere vielleicht eine Psychotherapie gemacht. Irgendwo in der
Patientenakte steht »Erschöpfung« oder »psychovegetative Beschwerden«. Doch
genau in dem Moment, in dem eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll
erscheint, wird sie schwieriger zu bekommen. Oft auch deutlich teurer.