
Rebel Wilson, Hollywoodstar aus Australien, ist es nicht gewesen. Ein Gericht in Sydney wies am Mittwoch eine Verleumdungsklage der Schauspielerin Charlotte MacInnes gegen die Sechsundvierzigjährige zurück. MacInnes hatte Wilson vorgeworfen, sie nach den gemeinsamen Dreharbeiten für die Musicalkomödie „The Deb“ in sozialen Medien verunglimpft zu haben.
Wilson, die damals Regie führte, warf MacInnes vor zwei Jahren vor, Anschuldigungen zu sexueller Belästigung gegen die Produzentin des Films, Amanda Ghost, zurückgenommen zu haben, um ihre Karriere als Sängerin und Schauspielerin zu fördern. MacInnes hatte zuvor angeblich behauptet, im September 2023 von Ghost zu einem gemeinsamen Bad in deren Penthouse in Sydney gedrängt worden zu sein.
In ihrer Klage trug die 27 Jahre alte MacInnes später dagegen vor, Wilson habe sie durch die Posts bei Instagram „Hass ausgesetzt und lächerlich gemacht“. Dass die Posts der „Pitch Perfect“-Darstellerin der Schauspielkarriere der Klägerin geschadet hätten, konnte das Gericht aber nicht erkennen.
