Lange schien der US-Arbeitsmarkt nicht zu erschüttern zu sein. Trotz Irankrieg, hoher Spritpreise, Donald Trumps Zollchaos und KI-Automatisierungsschub schufen die Unternehmen jeden Monat zehntausende neue Stellen und hielten an ihrer bestehenden Belegschaft fest. Das ist vorbei, wie die neueste Meldung der Behörde Bureau of Labor Statistics (BLS) zeigt. Demnach strichen Arbeitgeber im Juli 23.000 Stellen. Damit nicht genug, wurde auch das gemeldete Stellenwachstum im Mai und Juni um über 100.000 Jobs nach unten korrigiert.