Mehr als 15.000 Firmen in Deutschland haben in den ersten sieben Monaten des Jahres Insolvenz angemeldet. Verkehr und Lagerei waren besonders stark betroffen.
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Die Zahl der
Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Juli erneut gestiegen. Die
Amtsgerichte registrierten 2.373 beantragte Firmeninsolvenzen und damit acht
Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) war dies der
höchste Juli-Wert seit 13 Jahren.
Auch in den
ersten sieben Monaten des Jahres stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen. Von Januar bis Juli wurden insgesamt 15.185
Unternehmensinsolvenzen registriert, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Besonders betroffen waren Unternehmen aus den Branchen Verkehr und Lagerhaltung sowie aus dem Gast- und Baugewerbe.
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