Der Berliner Senat hat veröffentlicht, dass Abdul B. zeitweise einer salafistischen Gruppe angehörte. Dem Berliner Verfassungsschutz war er bereits seit 2021 bekannt.
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Der Berliner Senat hat weitere Informationen über den islamistischen Attentäter Abdul B. veröffentlicht. Demnach gehörte er einer salafistischen Gruppe an, die missionierend unterwegs war, also weitere Anhänger anwarb. Das sagte die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Seit 2021 sei bei ihm ein zunehmender Prozess der Radikalisierung festzustellen gewesen.
Dem Berliner Verfassungsschutz war Abdul B. demnach seit November 2021 bekannt. Seitdem habe er sich in der salafistischen Szene bewegt, sagte Spranger. Bei der Polizei fiel er seit 2019 mit Delikten wie Körperverletzungen, Betrug, Raub und Beleidigungen auf.
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