Klasse statt Masse, zurück zum Verbrenner, damit will Porsche raus aus der Krise. Den Auftakt macht ein ultraexklusiver Superrenner – eher ungeeignet zum Brötchenholen.
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© Krisztian Bocsi/Bloomberg/Getty Images
Über das Fahrzeug, in dem sich die Hoffnung bei Porsche auf eine bessere Zukunft materialisiert, darf man eigentlich noch gar nicht schreiben. Der Spannungsbogen soll aufrechterhalten bleiben bis zur Weltpremiere später in diesem Monat, so lautet die Vorgabe der Schwaben. Deswegen nur so viel: Recht schnittig und kräftig wirkt das Konzeptauto, das sie hier im Entwicklungszentrum in Weissach auf die Bühne gestellt haben, um damit ihre neue Strategie zu veranschaulichen. »Mission S« nennen sie es. Der Wagen soll nochmal eine Kategorie über dem »911er« liegen. Der gilt manchen in Hamburg-Blankenese oder am Starnberger See als das Gefährt der Wahl, um im Discounter noch eine Flasche Wein zu holen. »Mission S« hingegen passt auf den ersten Blick eher neben einen Ferrari oder einen Lamborghini, ein Wagen für die Sonntagsausfahrt, was ganz Exklusives.
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Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Warum setzt Porsche wieder stärker auf Verbrenner statt auf Elektroautos?
- Wie reagiert Porsche auf Absatzkrise und den Einbruch in China?
