Die beiden Journalisten Dagmar Rosenfeld, 52, und Robin Alexander, 50, sind Dauergäste im Fernsehen, sie haben lange für die “Welt”-Gruppe im Springer-Verlag gearbeitet, Alexander hat auch Bestseller geschrieben. Nun machen sie ihre frühere Nebenbeschäftigung zum Broterwerb: Rosenfeld und Alexander haben sich mit ihrem bereits etablierten Podcast “Machtwechsel” selbstständig gemacht. Für die erste Folge nach dem Neustart konnten sie ihr mobiles Studio im Kanzleramt aufgebauen.
DIE ZEIT: Frau Rosenfeld, Herr Alexander, der Bundeskanzler hat
vor dem CDU-Parteitag in der vorigen Woche mit Ihnen zusammengesessen, er hat
sich lieber von Ihnen für Ihren Podcast Machtwechsel interviewen lassen als
von einem etablierten Medium. Wie kam es dazu?
