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In einem Waldstück in Chemnitz haben Unbekannte zahlreiche Ampullen und kleinere Gefäße mit Chemikalien ausgegraben. Die teils explosiven, giftigen und krebserregenden Stoffe seien am Abend kontrolliert gesprengt worden, teilte die Polizeidirektion Chemnitz mit.
Eine Prüfung habe ergeben, dass sie nicht transportfähig seien. Weitere Messungen hätten nach der Sprengung keine zusätzlichen Gefahrenquellen angezeigt, Sperrungen seien anschließend aufgehoben worden.
Eine Evakuierung umliegender Wohngebiete sei nach Prüfung nicht notwendig gewesen. An dem Einsatz waren den Angaben zufolge knapp 90 Polizeikräfte beteiligt. Die Stoffe waren am Montag gefunden worden.
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