Norwegen war im WM-Viertelfinale nicht schlechter. Doch England hat Jude Bellingham und bekam Hilfe von oben. Bei den Three Leons gibt es dennoch Ärger.
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Ein letztes Mal ruderten die Norweger. Zehn Minuten noch in der Verlängerung, sie waren noch nicht geschlagen, Eckstoß, da legte sich das Wikingervolk im Fanblock in die Riemen. War der Ausgleich noch möglich? Der Ball flog in den Strafraum, landete bei Oscar Bobb, sein Nachschuss ging drüber. Es war die letzte Chance.
Norwegen, erstmals so weit bei einem Turnier, war keineswegs die schlechtere Mannschaft. Doch ihre lange Schiffsreise endete in Miami. Über den Platz schritt, die Arme gereckt, der Held des Abends, zu den Klängen der ewigen Beatles, und das Stadion sang: »Hey Jude«.
