Der verschleppte ehemalige venezolanische Machthaber und seine Ehefrau sind nun auch mit Foltervorwürfen vor Gericht konfrontiert. Die USA erweitern die Anklage.
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Die US-Justiz hat die Anklage gegen den gestürzten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores um den Vorwurf der Folter ausgeweitet. Beiden wird Verschwörung zur Folterung von politischen Gegnern und US-Bürgern vorgeworfen. Das geht aus einer erweiterten Anklageschrift hervor, die bei einem Bundesgericht in New York City eingereicht wurde. Demnach wollten sich die beiden dadurch ihre Macht in dem südamerikanischen Land sichern.
Das US-Militär hatte den 63-jährigen Maduro und seine 69-jährige Ehefrau am 3. Januar aus ihrem Haus in der Hauptstadt Caracas nach New York verschleppt. Dort wurden sie wegen mutmaßlichen Drogenhandels angeklagt.
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