Es hätte
für die Schweiz ein düsteres Jahr werden können, dieses 2026.
Im März, da
entschied das Land darüber, ob sein öffentlicher Rundfunk auf ein Rumpfgebilde
zusammengespart werden soll. Unfähig, auch nur ansatzweise das bisherige
Programm zu senden.
Im Juni ging
es um die Frage, ob die Schweiz eine fixe Bevölkerungsobergrenze einführen
will. Bis 2050 dürften nicht mehr als 10 Millionen Menschen hierzulande leben.
Was mittelfristig dazu führen würde, die Personenfreizügigkeit mit der
Europäischen Union aufzukündigen.
Und jetzt, an
diesem letzten Septembersonntag stand ein Prinzip zur Abstimmung, das zur
Schweiz gehört wie die schönsten Berge, die beste Schokolade oder Roger
Federer: die Neutralität.
