Damit eines gleich klar ist: It’s not a cruise, it’s a crossing. Die Queen Mary 2 ist nicht nur der größte jemals gebaute Oceanliner, sie ist die Letzte, die die Alte und die Neue Welt auf dem Seeweg regelmäßig verbindet zwischen Southampton und New York: eine Reise über den Nordatlantik, zu der einst Millionen von Menschen in Europa aufgebrochen sind, viele auf der Suche nach einer besseren Zukunft.

Mit einer Verspätung von zwölf Stunden verlässt die Queen Mary 2 Southampton, wo man einem Koloss von Schiff mit 18.000 Containern beim Manövrieren zuschauen oder die vielen hundert BYD-Modelle zählen konnte, die auf den Verladedocks eng an eng warteten, um auf den englischen Markt zu rollen. Einige Wartungsarbeiten an der Königin hatten sich im Hafen verzögert, und wie an Flughäfen gibt es dort Slots. Aber die Gäste waren sowieso absorbiert von den vielen Fluren und Treppen und Restaurants und Bars und Pools und Spieltischen und Sälen, die voller Kronleuchter hingen.
There’s no land between England und New York, sagt Kapitän Aseem Hashmi – nicht ohne ein well, hopefully not hinterherzuschieben, womit Programm und Ton für diese besondere Reise gesetzt sind. Vor uns liegen der herbstliche Nordatlantik und sechs Tage – allein auf hoher See mit viertausend anderen Menschen, die sich erstaunlicherweise vom ersten Moment an so gut verteilen, dass man den Eindruck bekam, höchstens ein paar Hundert seien an Bord.

Und überall dort, wo man sich doch über den Weg läuft, herrschen beste Umgangsformen und heitere Höflichkeit, so wie beim Kapitän, dessen tägliche Ansagen immer mit einer kleinen Anekdote aus der Seefahrtsgeschichte enden, für die deutschen Gäste auch a lesson in advanced conversation: Wer hätte gedacht, dass over the barrel, was so viel heißt wie: in einer hilflosen Position zu stecken, daher rührt, dass Schiffbrüchige früher über Fässer gezogen wurden, um das Wasser aus den Lungen zu bekommen – angesichts der Alternative, einer Mund-zu-Mund-Beatmung durch einen skorbutgeprüften Matrosen, vielleicht sogar das geringere Übel, um am Leben zu bleiben.

Wer dachte, dass sich der Nordatlantik im November bestimmt auch mal von seiner dramatischen, ruppigen Seite zeigt, wurde eines Besseren belehrt – die meiste Zeit liegt die See ruhig voraus, Wind und Wellen ja, und Regen auch manchmal, aber kein Rollen und Schaukeln und Stampfen, wie es ein Kollege nur wenige Wochen vorher an Bord der AIDA auf dem Weg zu den Kanaren erlebt hat. Of course! werden wir pünktlich in New York ankommen, sagte Kapitän Hashmi schon kurz nach dem Ablegen, „it’s the Queen Mary“.
Warum weder Wellen noch Wartungsarbeiten die Queen in ihrem treuen Liniendienst hindern, erklärt später der Marinehistoriker Ivo Mechtel im Planetarium, selbstverständlich dem einzigen schwimmende Planetarium auf den Weltmeeren. Es gleicht einem riesigen Vorlesungssaal und wird auch als solcher genutzt. „Dieses Schiff ist völlig anders gebaut als ein Kreuzfahrtschiff, es ist wesentlich stabiler, bedeutend schneller, und es ist das einzige Schiff, das den Nordatlantik das ganze Jahr über ohne Probleme überqueren kann“, so Mechtel. Während Kreuzfahrtschiffe dafür eine Sondergenehmigung brauchen und dafür nicht gebaut seien, mit ihrem U-förmigen Bug, schneidet die QM2 mit ihrem V-förmigen Bug durch den Ozean „wie ein heißes Messer durch Butter“. Die Queen Mary sei gemacht für 41-Meter-Wellen, „machen Sie sich keine Sorgen“. Und so taucht das Auditorium beruhigt mit Mechtel in die 185-jährige Geschichte der Transatlantikpassage ein, die mit jedem Vortrag neue Wendungen und Höhepunkte erfährt.
Dieser Text stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Mit einem geschärften Auge für die Teakholz-Decks schreitet man nach draußen und nimmt den Platz wahr, den dieses Schiff bietet. Der Wind bläst forsch, aber mit dem Wissen um die 175.000 PS unter sich und die drei Zentimeter dicke Stahlhaut (normale Schiffe haben halb so dicke Wände) – da fühlt man sich trotz der allgegenwärtigen Erinnerung an die Titanic sicher. Ein junger Mann im Eintracht-Frankfurt-Trikot rennt auf Deck sieben unbeeindruckt von Wind und leichtem Sprühregen im Kreis, 550 Meter misst eine Runde, alle drei, vier Minuten überholt er wieder.

Ed Sheeran war an Bord, Sting, Meryl Streep. Ein paar Namen sind dem Kapitän zu entlocken, aber alles keine Geheimnisse, die Streep hat mit Steven Soderbergh einen ganzen Film auf der Queen Mary gedreht, „Die Reise ihres Lebens“. Ohne das große Kino, ohne DiCaprio und Winslet, deren tragische Leinwandliebe eine Nostalgiewelle sondergleichen entfachte und die Sehnsucht nach der Transatlantikpassage überall auf dem Globus befeuerte, hätte Cunard vermutlich nicht in einen so gigantischen klassischen Liner investiert. Das größte Passagierschiff der Welt lief 2004 vom Stapel und ersetzte die in die Jahre gekommene „QE 2“, die unersetzliche echte Queen Elisabeth war es, of course, die die Queen Mary 2 taufte.
„Code yellow“ und 007
Wir erinnern uns an die Szene auf der Titanic, als die Hunde auf dem Deck der dritten Klasse Gassi geführt werden: That’s typical. First class dogs come down here to take a shit. Lets us know where we rank in the scheme of things, sagt der irische Auswanderer zu Jack, alias Leonardo DiCaprio, kurz bevor der zum ersten Mal Rose an der Reling der ersten Klasse entdeckt.

Solche Worte würde Oliver Cruz, kennel master, Zwingermeister und Herr über 24 Käfige auf der QM2, niemals in den Mund nehmen. Zu Hause auf den Philippinen hat er 15 Hunde, die meiste Zeit aber verbringt er damit, die Hunde anderer Leute glücklich zu machen. Und dabei folgt er seiner persönlichen Etikette, zu der es auch gehört, die Hinterlassenschaften seiner Schützlinge nicht beim Namen zu nennen. Auch vor Journalisten buchstabiert er das englische Wort dafür nur: „P-o-o-p“. Er nennt es „007“ und das flüssige Äquivalent „code yellow“. Erfunden hat er es, nachdem ihm klar wurde, dass die meisten der Hundebesitzer, die er „Eltern“ nennt, noch vor dem Frühstück zu ihren Hunden schauen, und da kam es ihm unangebracht vor, diese Worte in den Mund zu nehmen. Aber Berührungsängste hat er nicht, im Gegenteil: Kehrblech und Schaufel sind immer zur Hand, schließlich sei er kein Tierarzt und dürfe keine Medikamente verabreichen. Kotkontrolle ist ungemein wichtig. Und seine natürliche Medikation funktioniere seit 15 Jahren sehr gut, vor allem bei Durchfall, was eine der häufigeren Reaktionen auf See sei, da wirkten Reis, Kürbis, Hühnchen und Süßkartoffel Wunder.

Frühstück serviert Cruz um acht, Abendessen um 17 Uhr, er sagt wirklich „servieren“. Der Bereich für die Hunde liegt etwas ab vom Schuss auf Deck zwölf und ist 24/7 überwacht. In seiner Zeit an Bord ist es nur zweimal passiert, dass Passagiere ihren Liebling mit aufs Zimmer genommen haben, „ich wäre fast gestorben“, so Cruz. In einem Fall war die Hundebesitzerin so uneinsichtig, dass sie daraufhin für alle Schiffe der Carnival-Gruppe geblacklistet wurde. Die Zwingerplätze sind immer sehr schnell ausgebucht, die Wartelisten zu manchen Jahreszeiten lang. Abends dürfen die Hunde auch das große Deck für ihren Auslauf nutzen, tagsüber muss ihnen ein Streifen des Decks mit einem roten amerikanischen Hydranten und einer viktorianischen Straßenlaterne reichen.
Die Erinnerungsfotos werden an dem Seetag mit dem besten Wetter gemacht, alle Vierbeiner bekommen dann ein Mäntelchen mit Cunard-Emblem, die gibt es sogar in der Größe von Mia – einer winzigen Yorkshire-Terrier-Dame mit bodenlangem, leicht ergrautem Haar, zwei Zöpfen und rosa Schleifchen. „Ich habe keine Enkelinnen“, sagt Mias Mutter – Cruz nennt die Frauchen und Herrchen immer nach dem Hundenamen –, „ich kämme sie täglich.“
Am Kapitänstisch im Restaurant Britannia auf Deck 2 versammelt Hashmi am liebsten die unterschiedlichsten Menschen, jemanden, der zum ersten Mal an Bord ist, neben jemandem, der zum 40. Mal die Passage nimmt. Ihm sei bewusst, dass er Gäste an Bord hat, die sehr lange für diese Reise gespart haben, für die meisten ist die Passage nicht irgendeine Reise.
20 Prozent der amerikanischen und kanadischen Bevölkerung können in ihrem Stammbaum eine Verbindung auf eines der Cunard-Schiffe herstellen. „Millionen Menschen haben sich im 19. Jahrhundert auf diesen Weg gemacht, den wir heute zurücklegen“, so Hashmi. Der legendäre White Star Service kommt an Bord allen Gästen zugute, egal ob sie in der einfachen Innenkabine reisen, die es für unter 1000 Euro pro Person gibt, oder in einer Balkonsuite mit Butlerservice. Ebenso der größte schwimmende Ballsaal der Welt – und die größte Bibliothek auf hoher See mit mehr als 8000 gebundenen Büchern, 500 Taschenbüchern hinter verglasten Holzvitrinen, der vielleicht geschmackvollste Ort, um den Tag auf See zu verbringen.

Die Queen Mary 2 mag so viel Einwohner haben wie ein Dorf, aber abends fühlt sie sich an wie eine schwimmende Version der großen glitzernden Stadt, die unser Ziel ist. Das Aufbrezeln zur Nacht ist wie das Angebot an Shows, Revues und Konzerten klassenübergreifend und mitunter Weltklasse, die Gäste sind ein Panoptikum, das von britischen Stämmen und Ständen dominiert wird, aber von gut gelaunten Amerikanern und losgelösten Resteuropäern aufgemischt wird, an den beiden Galaabenden wird das jeweilige Motto, black & white und Maskerade, durchaus ernst genommen, und spätestens beim Karaoke im Golden Lion Pub schwappt die Nostalgiewelle auf alle, ob sie wollen oder nicht. Die Herzen der Zuhörer fliegen einer jungen, etwas schüchtern wirkenden Amerikanerin mit kurzem Haar und Hornbrille zu, nachdem sie das Mikrofon ergriffen hat und „La vie en rose“ singt, akzentfrei und so berührend, dass keiner ihren Namen vergisst: Lilly.
Fast 800.000 Soldaten hat sie über die Weltmeere getragen
Auf diesem Oceanliner reist nicht nur der Körper, wie im Flugzeug, auch das Zeitgefühl ist mit an Bord, täglich wird eine Stunde zurückgedreht, und so ist der Jetlag bei Ankunft in New York sehr sanft, falls er sich überhaupt zeigt. Sieben Tage auf der Queen Mary 2 kommen einem wie ein Geschenk vor, vielleicht weil man ständig Menschen begegnet, für die diese Transatlantikpassage auch etwas Besonderes ist: Da ist der italienische Stylist aus Hamburg, der nach achtzehn, „auch sehr turbulenten“, Jahren nun endlich seinen Mann in New York heiraten wird, der englische Dozent, dessen Großvater als Militärarzt auf der ersten Queen Mary um die halbe Welt fuhr. Von 1940 an baute Cunard seine Schiffe zu Truppentransportern um und bewegte fast 800.000 Soldaten über die Weltmeere – mit über 16.600 Menschen an Bord hält die Queen Mary bis heute den ungebrochenen Rekord für die meisten Personen auf einem einzigen Schiff. Er habe sein Mobiltelefon im Koffer gelassen, erzählt der Enkel, das Entkoppeltsein vom Weltgeschehen sei seine größte Entdeckung an Bord. Keine Nachrichten, nur Zeit, zu lesen, zu puzzeln, Schach zu spielen, zum Horizont zu schauen.

Dass der Atlantik der befahrenste aller Ozeane ist, auf und über dem Wasser, nimmt man nicht wahr, denn in all den Tagen ist kein anderes Schiff zu sehen, nur ein paar Wale, als wir Amerika schon näher als Europa sind. Kapitän Hashmi empfiehlt den nächtlichen Besuch auf dem Oberdeck, wenn keine Wolke am Himmel ist, sehe man alle sieben bis acht Minuten die Lichter einer Verkehrsmaschine, die das blaue Band zwischen Europa und den USA überfliegt.
Seeleute seien abergläubisch, sagt der Kapitän, über die Stelle, an der die Titanic liegt, würde nie ein Schiff fahren, schon aus Respekt vor den Toten. Unsere Route führt 300 Seemeilen nördlich des Wracks vorbei. „Egal zu welcher Tages- oder Jahreszeit wir die Stelle der Titanic passieren – immer stehen ein paar Menschen schweigend an Deck.“ Hashmi ist Präsident der British Titanic Society. Aus der Tragödie entspringt für ihn Verantwortung für die Zukunft, „wir lernen daraus, dass Sicherheit an erster Stelle steht“. Es ist seine 121. Überfahrt, und dies wird sein letzter Dienst als Kapitän auf der Queen Mary 2 sein, vier Jahre ist normal, Hashmi war acht Jahre am Ruder, was auf der QM2 eher ein Joystick ist. Er wird Flotten-Kapitän aller Carnival-Schiffe.
1840 fand mit dem Raddampfer Britannia die erste offizielle Transatlantikpassage im Liniendienst statt, noch im selben Jahr errang Cunard mit der Britannia das blaue Band für die schnellste Atlantiküberquerung. Die Liner wurden im voranschreitenden 19. Jahrhundert immer größer und schneller und vor allem komfortabler und prächtiger in ihrem Inneren, die Transatlantikpassage zum gesellschaftlichen Ereignis. Spätestens mit Anbruch des Jet-Zeitalters ist immer mal wieder vom Ende dieser Ära die Rede, aber Hashmi glaubt daran, dass Totgesagte länger leben – „die Letzte ihrer Art hieß es ja schon bei der QE2, und wir sind auf der QM2“.
Wie ein Popstar begrüßt
Wir gehen nicht ohne die Erkenntnis von Bord, dass die Kreuzfahrt dann doch auch nur eine Abwandlung der Transatlantikpassage ist – Albert Ballin, von 1899 an Generaldirektor der angesehenen Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG), hat sie erfunden. Im Sommerhalbjahr reiste man über den Atlantik, im rauen Winter lagen die teuren Passagierschiffe im Hafen, deshalb schickte Ballin im Januar 1891 sein Flaggschiff, die Augusta Victoria, zu einer zweimonatigen „luxuriösen Orient-Exkursion“ ins Mittelmeer. Die Reise des schwimmenden Rokoko-Palasts in die Wärme wurde ein krachender Erfolg. Das erklärt bis heute die Begeisterung der Hanseaten für große Kreuzer: Als die Queen Mary 2004 in Hamburg einlief, stand eine Viertelmillion Menschen an der Elbe und winkte.

Gegen Ende des Soderbergh-Films, als die Schriftstellerin beim Abendessen darüber spricht, wie lange sie manchmal nach dem richtigen Wort sucht, und das Drama seinem Höhepunkt entgegenstrebt, sagt sie: „Das hat mich so amüsiert auf dem Schiff, die waren so versessen darauf, dass wir nicht Boot sagen, wenn wir vom Schiff sprechen, da das Wort Boot eine Art Verkleinerung ist. Oder wenn sie meinten: Sagen Sie nicht Kreuzfahrt, es ist keine Kreuzfahrt, es ist eine Passage. Und es ist ja auch eine Passage, wir passieren Zeitzonen, wir spüren sie, es ist eine Passage in das Unbekannte, ich meine, eine Kreuzfahrt ist ein Umherdümpeln und albern.“
Es ist noch dunkel, als wir die Verrazzano-Narrows-Brücke erreichen, nach 3130 Seemeilen. Alle sind hellwach, denn die Uhren wurden ja behutsam jeden Tag um eine Stunde zurückgedreht. Sanft entschleunigt und doch aufgekratzt erreichen wir im Morgengrauen das Cruise Terminal von Brooklyn, wo man die Größe der Queen Mary 2 zum ersten Mal wirklich wahrnimmt: Sie ragt 62 Meter über die Wasserlinie, was einem 23-stöckigen Gebäude entspricht, als wäre über Nacht ein Häuserblock dazugekommen, die Decks und Schornsteine überragen alles.

In sechs Stunden müssen nun 2600 Passagiere auschecken und dann wieder 2600 ein, währenddessen werden 280.000 Quadratmeter Teppich gesaugt, Berge von Wäsche gewaschen, allein 3000 Waschlappen, Tausende von Koffern werden aus- und wieder eingeladen – das muss schnell gehen und erfordert jede Hand, die verschiedensten Abteilungen sind deshalb daran beteiligt. Es ist, als ob eine Stadt an einer Stadt andockt.
Und plötzlich, während man von Bord geht, wird einem klar, was den Zauber von New York ausmacht: Die Stadt ist das Ergebnis solcher Überfahrten, fast jeder, der hier seit ein paar Generationen lebt, hat Vorfahren, die hier einmal von einem Schiff gegangen sind – voller Zuversicht und voller Pläne und Ideen. Manhattan, das selbst wie ein phantastisch glitzerndes Schiff zwischen Hudson und East River liegt, ist die Summe all dieser Hoffnungen der Ankommenden, die irgendwann hier angelegt haben.

Der Weg über den Atlantik
Gelegentlich ist die Queen Mary 2 auch in der Karibik oder anderen Weltgegenden unterwegs, in der Regel aber pendelt sie über den Atlantik zwischen Southampton und New York. Doch auch dann ist nicht jede Passage gleich, oft gibt es einen speziellen Fokus an Bord wie zum Beispiel in der letzten Oktoberwoche zum Thema Abbey Road.
Die nächste Reise von Hamburg nach New York (Dauer zehn Tage) ist ab 20. Oktober, Preis ab 1130 Euro (pro Person in der Innenkabine, Vollpension, inkl. nicht-alkoholischer Getränke).
Die 450. Transatlantikpassage der Queen Mary 2 startet am 10. November in Southampton und dauert wie üblich sieben Tage (Innenkabine ab 810 Euro, Balkonkabine ab 1180 Euro p. P.); alle weitere Termine und Infos unter cunard.com
