In den vergangenen Monaten haben knapp 70.000 Schüler an Zivilschutzkursen teilgenommen. Die Grünen sehen weiteren Handlungsbedarf.
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Knapp 70.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben in
den vergangenen Monaten spezielle Kurse für den Katastrophenfall absolviert.
Laut einer parlamentarischen Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion nahmen
69.008 Schüler seit 2025 bis zum ersten Quartal 2026 an den kostenlosen
Schulungen teil, berichtete die Rheinische Post. Nach eigenen Angaben liegt der
Zeitung die Anfrage vor.
Fünf zertifizierte Hilfsorganisationen hätten die
sogenannten Kurse für »Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten« (EHSH)
durchgeführt. Mit dem Programm sollen die Fähigkeiten in der Bevölkerung für
den Zivilschutzfall und für außergewöhnliche Notlagen verbessert werden,
schreibt die Zeitung. Trotz der hohen Teilnehmerzahlen sieht die Grünen-Fraktion
im Bundestag weiteren Handlungsbedarf. Der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert
sagte der Rheinischen Post, dass Bildungseinrichtungen zwar ein zentrales
Element seien, jedoch kein universelles Heilmittel darstellten.
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