New York ist an diesem
Samstagvormittag eigentlich schon wieder in der Normalität angekommen. Die übergroße
Polizeipräsenz ist verschwunden. Die Absperrungsgitter sind an vielen
Kreuzungen im Umfeld der Vereinten Nationen zur Seite geräumt worden. Der
Verkehr ist das übliche Chaos, aber keine Katastrophe mehr. Die Boulevardzeitung Daily News titelt
»Wet And Windy Wallop«, die Stadt stellt sich auf starken Regen und Sturm ein.
Bürgermeister Zoran Mamdami hat eine Reisewarnung ausgegeben, die New Yorker
sollen zu Hause bleiben.

Das passt zur Stimmung des fünften Tages der Generalversammlung im
Hauptquartier der Vereinten Nationen am East River. Die Staats- und Regierungschefs haben
gesprochen, Donald
Trump kam und ging, Benjamin
Netanjahu und die Proteste gegen ihn ebenso. Die Aufmerksamkeit lässt nach,
die Welt zieht weiter. Und auf Deutschland, so schien es in den vergangenen
Monaten immer mehr, wartete international so ziemlich niemand mehr.

Automatische Zusammenfassung

Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum gilt Wadephuls Treffen mit Lawrow als außenpolitisches Signal Deutschlands?
  • Welche Widersprüche prägen Deutschlands Auftreten bei der UN-Generalversammlung?