Nach Berechnungen des IW haben deutsche Unternehmen ihre Direktinvestitionen in den USA um 65 Prozent gesenkt. Der Negativtrend begann mit Trumps zweiter Amtszeit.
Deutsche Unternehmen haben ihre Investitionen in den USA einer Studie zufolge deutlich zurückgefahren. Im ersten Halbjahr flossen nur noch rund 4,3 Milliarden Euro an deutschen Direktinvestitionen in die weltgrößte Volkswirtschaft, wie aus Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft auf Basis von Bundesbank-Daten hervorgeht.
Das entspricht einem Rückgang um 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. IW-Expertin Samina Sultan sagte, damit setze sich der Negativtrend seit Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit im Januar 2025 fort.
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