Die USA haben trotz der Waffenruhe Ziele im Süden des Iran attackiert. Das Militär beschrieb die Einsätze als Verteidigungsmaßnahmen, um US-Soldaten zu schützen.
© Rob Gray/IMAGN IMAGES via Reuters Connect
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben Angriffe im Süden
des Irans geflogen. Getroffen worden seien Boote, die versuchten, Minen zu
verlegen, sowie Raketenabschussrampen, teilte das zuständige Zentralkommando Centcom
mit.
Die USA bezeichneten die Einsätze als Verteidigungsmaßnahme.
Die Angriffe seien darauf ausgelegt gewesen, »unsere Truppen vor Bedrohungen
durch iranische Kräfte zu schützen«, hieß es in einer Mitteilung der US-Armee.
Das Militär sei zu Zurückhaltung während der geltenden Waffenruhe aufgerufen.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
