Wegen der gestiegenen Energiepreise infolge des Irankriegs liegt die Inflation auf dem höchsten Wert seit Anfang 2024. Ökonomen hatten mit drei Prozent gerechnet.
© Sina Schuldt/dpa
Die stark gestiegenen Ölpreise infolge des Irankriegs haben die deutsche Inflation im April weiter nach oben getrieben. Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im März hatte die Inflation noch bei 2,7 Prozent gelegen, im Februar bei 1,9 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Das ist der höchste Wert seit Anfang 2024. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten sogar mit einem Anstieg auf 3,0 Prozent gerechnet.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
