Kein Theater, nur „cojones“

dpa
Ein Trainer ohne Star-Attitüde schmiedet Spaniens „selección“ zur Einheit: Luis de la Fuente wählt den Passendsten statt des Prominentesten – und liegt damit weit vor der Konkurrenz.
Kein Theater, nur „cojones“
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Ganz ruhig: Luis de la Fuente nach dem Halbfinale gegen Frankreichdpa
Ein Trainer ohne Star-Attitüde schmiedet Spaniens „selección“ zur Einheit: Luis de la Fuente wählt den Passendsten statt des Prominentesten – und liegt damit weit vor der Konkurrenz.
