Über 14 Jahre hat Wim Wenders an seinem Dokumentarfilm über den Schweizer Architekten gearbeitet. Nun feiert der Film in Venedig Weltpremiere. Wie ist er geworden?
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Man möchte in der Therme schwimmen, in der das Licht bläulich von oben aufs Wasser fällt, will das Museum erkunden, in dem sich organisch altes und neues Gemäuer verbinden, und in der rauen Kapelle auf dem flachen Feld zur Stille finden. Ja, man will durch all diese in sich ruhenden Räume gehen, durch die großen Fenster blicken, die Innen und Außen aufheben. In seinem 3D-Dokumentarfilm über den Schweizer Architekten Peter Zumthor öffnet Wim Wenders den Blick auf dessen Gestalt gewordene Visionen, die wir erleben und begreifen sollen.
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Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Wie macht Wim Wenders Peter Zumthors Architektur im Film erfahrbar?
- Wo stärkt oder schwächt der Einsatz anderer Künstler den Film?
