Ein Erdbeben hat in der kolumbianischen Provinz Chocó Verletzte und erhebliche Schäden verursacht. Das teilte die Provinzgouverneurin Nubia Carolina Córdoba-Curi auf X mit. Die Erschütterungen waren demnach in der Hauptstadt Bogotá und bis nach Venezuela zu spüren.
»Wir haben gerade ein schweres Erdbeben im Departement Chocó erlebt. Wir sind besorgt wegen möglicher Nachbeben«, schrieb Córdoba-Curi. »Obwohl das Epizentrum in der Nähe von San José del Palmar lag, gibt es Verletzte und erhebliche Schäden an Gebäuden in der Hauptstadt Quibdó.« Es werde bereits eine Schadensbewertung durchgeführt.
Die Nationale Stelle für Katastrophenrisikomanagement (UNGRD) teilte mit, dass das Beben am Morgen eine Stärke von 6,6 und eine Tiefe von 79 km hatte. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke des Bebens mit 7,4.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
