Trump attackiert US-Demokraten El-Sayed nach dessen Wahlsieg
US-Präsident Donald Trump hat den Demokraten Abdul
El-Sayed verbal attackiert. Er nannte El-Sayed einen »kommunistischen Loser« und warf ihm unter anderem Antisemitismus
vor. Der als progressiv geltende El-Sayed setzte
sich zuvor im Bundesstaat Michigan
in einer viel beachteten parteiinternen Vorwahl für einen Sitz im US-Senat durch.
Bei der Wahl in Michigan ging es darum, wer für die Demokraten
bei den Kongresswahlen am 3. November für einen Senatsposten in Washington
kandidieren kann. El-Sayed rief seine Partei auf, geschlossen gegen den
»historisch korrupten« Trump und die Republikaner zu
kämpfen.
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350.000 Haitianer verlieren Schutzstatus in den USA
Rund 350.000 Haitianer in den USA verlieren ihren
vorübergehenden Schutzstatus und damit ihre Arbeitserlaubnis. Eine
US-Bundesrichterin hob eine zuvor verhängte Blockade gegen die Entscheidung der
Regierung von Präsident Donald Trump auf. Richterin Ana Reyes ordnete dies an,
nachdem der Oberste Gerichtshof der USA am 25. Juni die Entscheidung der
Regierung bestätigt hatte, das Schutzprogramm auslaufen zu lassen. Betroffene
aus Haiti hatten dagegen geklagt und der Regierung Rassismus vorgeworfen, sie
unterlagen jedoch.
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New Mexico verklagt US-Justizministerium wegen Epstein-Ermittlungen
Der US-Bundesstaat New Mexico hat dem Justizministerium und dem
geschäftsführenden Justizminister Todd Blanche eine Blockade von Ermittlungen im Fall
Jeffrey Epstein vorgeworfen. Der Bundesstaat reichte Klage vor einem
Bundesgericht in Washington ein, weil die Trump-Regierung New Mexico daran
gehindert habe, zu mutmaßlichen Sexualstraftaten Epsteins auf einer Ranch zu
ermitteln. Das Ministerium und Blanche hätten Informationen zu Epstein und
dessen Komplizen zurückgehalten.
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Regierung plant Millionenhilfe für Kampf gegen Ebola
Die US-Regierung hat zusätzliche Millionenhilfe für die Bekämpfung der Ebolaepidemie in Afrika in Aussicht gestellt.
Weitere 242 Millionen US-Dollar (etwa 209 Millionen Euro) sollen für
Sofortmaßnahmen, Vorsorge in der Region und humanitäre Hilfe im Kontext des
Virusausbruchs bereitgestellt werden, wie das US-Außenministerium mitteilte.
Dazu liefen Gespräche mit dem US-Parlament. Knapp 4.000 Infektionen sind bisher
in der Demokratischen Republik Kongo im Labor bestätigt worden. Mehr als 1.800
infizierte Menschen starben.
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Marine One soll Passagierflugzeug zu nahe gekommen sein
Ein US-Militärhubschrauber mit Präsident Trump an Bord
ist womöglich über Washington einem Passagierflugzeug zu nahegekommen. Die
Transportsicherheitsbehörde teilte mit, sie untersuche einen Vorfall, »bei
dem der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen der Marine One und einem
vom Washington National Airport (DCA) gestarteten Passagierflugzeug
unterschritten worden sein soll«. Das Weiße Haus betonte, der Präsident
habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr befunden.
