Der Welt geht es ganz gut ohne Menschen. Gräser und Büsche sprengen den Asphalt, Bäume wachsen aus Tankstellen, Kletterpflanzen überwuchern die Fassaden, ausgebrannte Autos stapeln sich auf Highways. Solche postapokalyptischen Motive hat man im Kino oft gesehen, doch Ridley Scott zeigt sie in seinem neuen Science-Fiction-Film Das Ende der Sterne ausgiebig von oben: Mit Hig (Jacob Elordi), einem Überlebenden der Pandemie, überfliegen wir Städte und Landschaften im Kleinflugzeug zu elegischer Musik, wie in einem Werbefilm für die Katastrophe.
