Zehntausende Mails, Telefonnummern und Passwörter sollen nach dem Angriff auf Berliner Behörden einsehbar sein. Darunter finden sich auch Verschlusssachen. Ein Überblick
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Rund zwei Millionen Euro Lösegeld hatten Hacker von der Stadt Berlin verlangt, andernfalls würde man Unmengen gestohlener Daten im Internet veröffentlichen. Die Stadt wollte nicht zahlen – nun stehen die Daten im Netz. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen
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Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Diese Fragen beantwortet der Artikel:
- Welche Daten aus Berliner Behörden wurden nach dem Hackerangriff veröffentlicht?
- Welche Risiken und Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für Betroffene des Berliner Datenlecks?
