Die Commerzbank will im Übernahmeringen mit der Unicredit konzernweit etwa 3.000 weitere Stellen abbauen. Der Nettogewinn soll auf 5,9 Milliarden Euro steigen.
Die Commerzbank setzt sich im Abwehrkampf gegen die Übernahme-Ambitionen von UniCredit ehrgeizigere Ziele und will dazu weitere rund 3.000 Arbeitsplätze abbauen. Bis zum Jahr 2030 sollen die Erträge auf 16,8 Milliarden Euro steigen, der Nettogewinn soll dann bei 5,9 Milliarden Euro liegen, wie die Bank in Frankfurt mitteilte. Der geplante Stellenabbau werde zunächst rund 450 Millionen Euro an Kosten verursachen, hieß es in einer Präsentation.
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