Die 50-jährige Christa Pike befindet sich nach dem gescheiterten Hinrichtungsversuch in Tennessee weiter in kritischem Zustand. Sie hat zuvor zwei Giftspritzen überlebt.
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Die zum Tode verurteilte Christa Pike hat schwere Folgen von ihrer gescheiterten Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee davongetragen. Wie mehrere US-Medien unter Berufung auf lokale Gerichtsdokumente berichteten, war Pike am Donnerstagabend bewusstlos und an ein Beatmungsgerät angeschlossen.
Laut der New York Times liegt Pike in kritischem Zustand in einem Krankenhaus in Nashville. Das Krankenhauspersonal arbeite daran, das Leben von Pike zu retten und das injizierte Pentobarbital aus ihrem Körper zu entfernen, zitierte die Zeitung die Anwälte der 50-Jährigen.
Pike war 1996 für den Mord an einer damals 19-jährigen Bekannten zum Tode verurteilt worden. Sie hatte am Mittwochabend mit einer Giftspritze hingerichtet werden sollen, überlebte allerdings zwei Injektionen.
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