1812 schaukeln sich Spannungen zwischen den USA und Großbritannien zu einem neuen Krieg hoch. Größter Verlierer sind die Ureinwohner.
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Der Himmel über der Bucht von Baltimore steht in Flammen, Schreie gellen durch die Nacht. Seit mehr als 24 Stunden beschießen britische Kriegsschiffe das Fort McHenry. Hunderte amerikanische Soldaten haben sich dort verschanzt.
Von einem britischen Schiff aus beobachtet der amerikanische Anwalt Francis Scott Key die Szene. Er soll einen Gefangenenaustausch organisieren. In den frühen Morgenstunden des 14. September 1814 kehrt plötzlich Stille ein. Als der Nebel sich lichtet, sucht Key am Horizont den Flaggenmast des Forts. Statt der erwarteten britischen Flagge erkennt er Sterne und Streifen: Baltimore hat gehalten, die Amerikaner haben gesiegt.
