Mehr als 100 Staaten haben sich auf eine Definition sogenannter Killerroboter geeinigt. Das Dokument ist nicht bindend, könnte aber Verhandlungen auf den Weg bringen.
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Die Vereinten Nationen haben bei ihren Bemühungen um eine Einschränkung autonomer Waffensysteme einen ersten Erfolg erzielt. Nach jahrelanger Diskussion verständigten sich in Genf 128 Staaten auf eine Definition der auch als Killer-Roboter bezeichneten Waffen. Der niederländische Außenminister Tom Berendsen berichtete über die Einigung auf X und nannte sie einen wichtigen Schritt bei der Regulierung solcher Systeme, während sich die Militärtechnologie rasant weiterentwickle.
Das Dokument ist rechtlich nicht bindend, könnte aber den Weg zu formellen Vertragsverhandlungen öffnen. Veröffentlicht wurde der Text bislang nicht.
Verhandelt wurde im Rahmen der Konvention über bestimmte konventionelle Waffen (CCW). Sie beschränkt und verbietet Waffen, die zwischen Kämpfern und Zivilisten nicht unterscheiden oder unnötig schweres Leid verursachen. Die Vertragsstaaten hatten die Woche über in Genf getagt.
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